Neue Abenteuer in neuen Ländern

Neue Abenteuer in neuen Ländern

Wie niemals zuvor durften wir diesmal an einem Montag einen Workshop leiten! Das war verrückt, einmal umgekehrt zu arbeiten, wie die “normalen” Menschen!
Es war für uns eine Reise in neue Länder und wir lieben Abenteuer, denn sie sind immer voller Schwierigkeiten und man lernt immer viele neue Dinge…

Zuerst kannte Lelo die Landessprache nicht (obwohl das nie eine Grenze ist, wenn Lachen die Muttersprache ist), also fasste er alle Wörter, die er kannte, zusammen und schuf eine neue Sprache. Niemand verstand wirklich etwas, was Lelo sagte, aber Momo übersetzte heimlich für die Menschen (heimlich, weil sie nicht wollten, dass Lelo traurig wurde).
Dann haben wir uns alle zusammengesetzt, um uns gegenseitig kennenzulernen. Wir trafen sehr lustige Leute und alle sehr unterschiedlich, einige sehr ruhig, andere, die nicht aufhörten zu reden, einige waren sehr schüchtern und andere, die gerne die ganze Aufmerksamkeit hatten (wie Lelo).
Es fing alles langsam an, wie am ersten Schultag, alle waren sehr ernst und nervös, aber Lelo war dafür verantwortlich, das Eis zu brechen und die Spiele zu organisieren und Momo war die Erste, die rausging und spielte, damit jeder verstehen konnte und sich wohl fühlte (weil sie vorsichtig und sensibel ist). Das Beste war, dass alle gespielt haben und sie haben uns mit viel Kraft zum Lachen gebracht, ihre Ängste verloren, schöne Kreationen gezeigt und verrückte Geschichten erzählt.
Das einzige Problem waren die Pausen, weil wir gegen die bösen Kräfte der Technik kämpfen mussten. Diese Technik fängt die junge Menschen mit ihren Leuchtbildschirmen und lauten Geräten ein, aber als wir es schafften, die Technik zu besiegen, spielten wir wieder. Es gab auch eine Pause zum Essen (etwas, das Momo sehr glücklich machte, weil Essen ihr Lieblingshobby ist). Danach waren die Spiele sogar noch stärker und das war eine sehr lange Reise, die längste, die wir bisher gemacht haben.
Das Ende war schön, wir haben uns entschieden, mit der Musik zu enden, denn das füllt immer die Seele. Aber da niemand ein Instrument hatte, mussten wir improvisieren und neue schaffen und da zeigte jeder die schönste Magie! Nur mit Phantasie, schufen wir die schönsten Instrumente der Welt und machten Musik, die niemand jemals wiederholen wird, und das ist ein Wunder, das nur einmal im Leben passiert…

Wir möchten uns sehr bei Anne Schäfer bedanken, die das Ganze überhaupt möglich gemacht hat. Dieses Abenteuer wurde durch das Jugendrotkreuz DRK- Landesverband Baden-Württemberg e.V. (Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes http://www.jrk-bw.de) ermöglicht. Das Projekt war die “Internationale Jugendbegegnung zum Thema Sucht” mit Anne als Bildungsreferentin. Wir sind so dankbar ein Teil dieses Projekts gewesen zu sein! Und wir bedanken uns sehr bei der Gruppe, die uns am Schluss sogar wunderschöne Geschenke gemacht hat! Das war ein unvergesslicher Tag für uns!

3 Responses

  1. Daniel says:

    Indeed it was a life time experience, personally I enjoyed every moment of it

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